Liebe Gäste auf meiner Homepage!
Liebe Gäste auf meiner Homepage,
ich freue mich, dass Sie auf meinen Internetseiten gelandet sind! Schauen Sie sich um und informieren Sie sich über mich und meine Arbeit im Landtag und vor Ort.
Als Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Neckarsulm vertrete ich die Interessen von 22 Städten und Gemeinden und über 100.000 Einwohnern.
Meine inhaltlichen Schwerpunkte bilden die Innen- und Sicherheitspolitik und die Verknüpfung der Landesebene mit den Kommunen. Als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Heilbronn, Ortsvorsteher in Sülzbach und Vorsitzender des Fördervereins der Michael-Beheim-Schule Obersulm kann ich mein politisches Handeln in der Praxis überprüfen.
Scheuen Sie sich nicht, bei Fragen, Problemen, Anregungen und Kritik Kontakt mit mir aufzunehmen!
Herzliche Grüße,

Ihr Reinhold Gall MdL
Manche Ehrung kommt überraschend und ist deshalb umso schöner. Reinhold Gall, parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, ist seit dem Wochenende Ehrenbürger der nordungarischen Gemeinde Hercegkút, die Teil des Weltkulturerbes Weinbauregion Tokaj ist. Auch der große Rahmen für die Ehrung war nicht alltäglich. Bürgermeister Josef Rak zeichnete Gall im Rahmen eines Festwochenendes zur Einweihung einer neu errichteten Kapelle im Beisein des Erzbischofes unter großer Beteiligung der örtlichen Bevölkerung aus.
Veröffentlicht am 25.08.2010
Reinhold Gall: „Gesetzentwurf von SPD und Grünen soll Volksbegehren erleichtern“
Die Oppositionsfraktionen im Landtag bringen heute einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Volksentscheidsreform ein. Hierbei sollen die Volksinitiative eingeführt und die hohen forma-len Hürden für Volksbegehren und Volksabstimmung gesenkt werden. Beide Fraktionen ver-binden hiermit auch deutliche Kritik an der Landesregierung. „CDU und FDP haben offen-sichtlich kein Interesse an mehr Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg – warum sonst hätte Ministerpräsident Mappus unser Gesprächsangebot zurückgewiesen?“, fragt Reinhold Gall, innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Laut Koalitionsvertrag soll das Quorum bei der Volksabstimmung von 33,3 auf 25 Prozent gesenkt werden. Hierzu wäre die Zustimmung der Opposition nötig. „Erleichterungen bei der Volksabstimmung bringen aber gar nichts ohne eine Änderung des vorgeschalteten Volksbegehrens“, stellt Gall die Position von SPD und GRÜNE klar. Bislang seien die in Baden-Württemberg bundesweit höchsten Hürden noch nie genommen worden. Er bedaure es ausdrücklich, dass die Landesregierung die Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung nicht ausbauen möchte.
Veröffentlicht am 30.08.2010
Wie in jedem Jahr besucht der Landtagsabgeordnete Reinhold Gall Kinderferienfreizeiten im Stadt- und Landkreis Heilbronn. In diesem Jahr hat dies jedoch seinen besonderen Reiz. Der Landesjugendring hat mit den Fraktionen im Landtag gewettet, dass sie es nicht schaffen würden, dass ein Drittel der Abgeordneten in den Sommerferien Kinderfreizeiten besuchen.
Veröffentlicht am 27.08.2010
„Ich bin sehr erfreut, dass es dem Betriebsrat gelungen ist, ein alternatives Konzept für den Fortbestand von Läpple zu entwickeln und hierfür zwei seriöse Angebote zu bekommen. Ich appelliere aus tiefstem Herzen an die Gesellschafter von Läpple, diese Angebote ernsthaft und wohlwollend zu prüfen und sich hierfür mittels einer Fristverlängerung genügend Zeit zu verschaffen. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Läpple eine erfolgreiche Zukunft am Standort Heilbronn haben kann – wenn man ihm eine Chance gibt.
Veröffentlicht am 25.08.2010
Reinhold Gall: „Ein erklärter S 21-Gegner missbraucht eine Untersuchung zum Güterverkehr für seine politischen Zwecke und wärmt alten Kaffee zu angeblich neuen Befunden auf“
Nach Ansicht von parlamentarische Geschäftsführers der SPD Reinhold Gall betreibt der Bahnexperte Holzhey in seiner Auftragsstudie für das Umweltbundesamt Etikettenschwindel. In der 170 Seiten starken Untersuchung komme S 21 und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm auf gerade einmal fünf Seiten zur Sprache. „Ein erklärter S 21-Gegner missbraucht eine Untersuchung zum Güterverkehr für seine politischen Zwecke und wärmt alten Kaffee zu angeblich neuen Befunden auf“, kritisierte Gall.
Veröffentlicht am 25.08.2010