7,86 Millionen Euro für Kommunen im Wahlkreis Neckarsulm

Veröffentlicht am 21.03.2019 in Wahlkreis

Mit 7,86 Millionen Euro stärkt das Land Baden-Württemberg die städtebauliche Erneuerung im Landtagswahlkreis Neckarsulm im Jahr 2019. Diese Summe verkündet der Obersulmer SPD-Wahlkreisabgeordnete Reinhold Gall.

Landesweit enthält das diesjährige Förderprogramm 257,4 Millionen Euro für die städtebauliche Erneuerung in baden-württembergischen Kommunen, 100,8 Millionen Euro dieser Finanzmittel stellt der Bund zur Verfügung. Im Wahlkreis Neckarsulm kommen elf Städte und Gemeinden in den Genuss von Mitteln aus dem Förderprogramm. „Insgesamt belaufen sich die Zuschüsse für den Wahlkreis auf 7,86 Millionen Euro. Das ist erneut eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr und gleichzeitig eine wichtige Unterstützung für die Kommunen, die wichtige Sanierungsprojekte fortsetzen und neue Projekte beginnen wollen“, freut sich Reinhold Gall.

 

Als neue Projekte wurden die Sanierungsmaßnahmen „Stadtmitte III“ in Bad Friedrichshall (900.000 Euro), das Projekt „Obereisesheim Freibrunnen“ in Neckarsulm (900.000 Euro) sowie die Maßnahme „Spatzenberg“ in Galls Heimatgemeinde Obersulm (700.000 Euro) in die Liste aufgenommen. Weiterhin werden Obersulm aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Integration im Quartier“ 264.000 Euro zur Erneuerung des Jugendhauses in Willsbach bereitgestellt. Über eine Finanzhilfeerhöhung für bereits laufende Maßnahmen können sich die Gemeinden Bad Wimpfen, Ellhofen, Erlenbach, Neudenau, Neuenstadt am Kocher, Oedheim, Untereisesheim und Widdern freuen.

Ein Schwerpunkt der Kommunen liegt auf der Gestaltung lebenswerter Ortskerne. „Die Investitionen sind wichtig, um für die Bewohnerinnen und Bewohner ein attraktives Lebens- und Wohnumfeld zu erhalten und zu schaffen. Dies stärkt den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation mit ihrem Ort“, erläutert Reinhold Gall. Aber auch die Erschließung von Brachflächen und der Wohnungsneu- und -umbau sind wichtige Themen „Die Wohnungslage ist eines der drängendsten aktuellen Themen. Ich freue mich, wenn die Gemeinden dieses Thema tatkräftig angehen und gleichzeitig die örtliche Identität und Attraktivität verbessern“, betont der SPD-Landtagsabgeordnete.

 

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