14.05.2018 in Allgemein

BildungsMUT – Weil Schule mehr kann!

 

Gute Bildung muss sich daran orientieren, was unsere Kinder für ihr Leben und eine gute Zukunft brauchen!

Unter dem Slogan der Kampagne „Zukunft braucht Ideen, Fortschritt deinen Mut.“ ziehen seit März die SPD-Landtagsabgeordneten durch das Land. Dabei steht der Dialog mit Akteuren aus der jeweiligen lokalen Bildungslandschaft im Mittelpunkt. Mit ihren Gesprächspartnern gehen die Abgeordneten der Frage nach, was gute Bildung eigentlich ausmacht und wie sie konkret umgesetzt werden soll. „Bildung soll in der Wahrnehmung der Menschen nicht länger Spielball ideologischer Debatten sein, sondern Gegenstand einer möglichst wissensbasierten Diskussion werden. Die SPD ist  dabei wichtiger Impulsgeber für gute Bildung, der für Stabilität sorgt und gleichzeitig wichtige Innovationen im Bildungsbereich vorantreibt“, betont der Abgeordnete Rainer Hinderer MdL. „Wir wollen insbesondere diejenigen zu Wort kommen lassen, die Experten in eigener Sache sind – deshalb haben wir die BildungsMUT Kampagne ins Leben gerufen“, so Reinhold Gall MdL. Der erste Termin in der Region ist bereits am 18. Mai in Bad Wimpfen. Im Herbst wird es dann noch eine Veranstaltung in der Stadt Heilbronn geben.

Nähere Infos über den Termin in Bad Wimpfen finden Sie hier: https://www.spd-landtag-bw.de/termine/spd-forum-bildung-mit-daniel-born-mdl-und-lokalen-bildungsexpertinnen/

 

04.05.2018 in Allgemein

SPD konkretisiert die Pläne für die Digitalisierung an Schulen

 

Die SPD-Landtagsfraktion konkretisierte Anfang des Jahres ihre Pläne, die Digitalisierung an den Schulen weiter voran zu treiben. Einer der Kernpunkte des SPD-Papiers ist die Forderung nach zusätzlichen Landesmitteln um die Digitalisierung an den Schulen zu fördern. Hierzu soll das Land rund 100 Millionen Euro jährlich zur Verfügung stellen um den Ausbau der digitalen Infrastruktur zu verbessern. Damit würde das Land etwa zwei Drittel der rund 150 Millionen Euro die nach Schätzungen der kommunalen Landesverbände notwendig sind übernehmen. Da die Ausstattung der Schulen nicht von der Finanzkraft der Kommune abhängen darf, muss das Land in diesem Fall finanziell tätig werden. Voraussetzung für Zuwendungen soll nach Plänen der Fraktion ein Medienentwicklungsplan sein, in dem Schule und Schulträger notwendige Ausstattung und pädagogische Konzepte festlegen und so einen Bedarf ermitteln können. Um diese Medienentwicklungspläne erstellen zu können soll gleichzeitig das Land Beratungskapazitäten hierfür aufbauen und Schulen und Kommunen so unterstützen. Die Ressourcen des Landesmedienzentrums müssen hierfür bedarfsgerecht erhöht werden.

Des Weiteren soll ein Modellversuch „Lernendes Kollegium“ initiiert werden, durch den schulinterne Qualifizierungsprozesse angestoßen und begleitet werden können. Statt punktueller Fortbildungsmaßnahmen wie bisher, soll in Zukunft ein kontinuierlicher Lernprozess im Kollegium ermöglicht werden. Die 20 bis 25 Modellschulen aus allen Regionen des Landes erhalten ein Budget um eigenverantwortlich Maßnahmen ergriffen werden können. Begleitet wird dies durch Expertenberatungen von außen.

Ein Investitionsfonds „Digitale Zukunftswerkstatt Schule“ soll mit 10 Millionen Euro ausgestattet werden und Schulprojekte fördern, die die Potentiale digitaler Bildung für den Unterricht erschließen. Durch diese Mittel sollen die Schulen ermutigt werden neue kreative Projekte anzugehen und neue Konzepte zu entwickeln. Schwerpunkt des Fonds soll das individuelle Lernen sein und die Förderung der Schüler sein. Begleitet wird der Fonds durch eine Expertengruppe zur Evaluation der Projekte und durch den regelmäßigen Austausch der Projektschulen in einer jährlichen Ideenwerkstatt.

 

27.04.2018 in Allgemein

Schulessen und gelingende Ganztagsschule

 

Wer gut lernen soll, muss auch gut essen. Diese Aussage ist jedem Menschen klar ersichtlich und jeder weiß aus eigener Erfahrung, dass ein leerer Bauch ein Hindernis für gutes Lernen ist. Und obwohl diese Erkenntnis Allgemeingut ist, spielt das Schulessen eine immer noch zu geringe Rolle beim Thema Ganztagesschule.

Der Ausbau unserer Schulen zu Ganztagesbildungseinrichtungen muss mit einem Ausbau der Mensa-Infrastruktur und einem gesunden und bezahlbaren Mittagessen einhergehen. Landauf, landab werden in den Schulen neue Mensen errichtet. Häufig sind die Mensen jedoch nur provisorisch eingerichtet und verfügen nicht über eigentlich dafür gebaute Räumlichkeiten. Ein weiterer Ausbau ist an vielen Stellen somit notwendig. Doch die bauliche Seite ist nur ein Aspekt der Schulverpflegung.

Häufig kämpfen bestehende Mensen und mögen sie baulich noch zu gut sein, mit einer zu geringen Auslastung. Die Schüler gehen in der Mittagspause lieber zu den Imbissen und Fast-Food-Ketten in der Umgebung oder holen sich im Supermarkt um die Ecke etwas zu essen. Häufig sind Preis und Qualität nicht gut genug um die Schüler in der Schule zu halten. Die Notwendigkeit bezahlbare Preise zu ermöglichen, führen an vielen Orten zu erheblichen Qualitätsminderungen. Das es auch anders gehen kann beweisen allerdings mittlerweile auch immer mehr Schulen. Verschiedene Formen der Zubereitung ermöglichen es, frische Ware auch zu günstigen Preisen anzubieten. Dass in jeder Schule stets frisch gekocht wird ist dabei ein sehr hehres, aber nur schwer zu erreichendes Ziel. Frisch gekochte Mittagessen können meist nur dort ermöglicht werden, wo Elterninitiativen tätig sind und Ehrenamtliche die Zubereitung übernehmen. Ist dies an Grundschulen häufig noch leistbar, stoßen die weiterführenden Schulen, die meist hunderte Mittagessen servieren müssen, an ihre Grenzen. Dass jedoch nicht nur in Großküchen hergestelltes Essen, das durch die Lieferzeiten kalt und wenig appetitlich bei den Schulen ankommt, eine Lösung sein kann, zeigen moderne Zubereitungsformen, die eine teilweise frische Zubereitung, mit geringem Personalaufwand erlauben. Konzepte, wie Cook & Chill, bei dem vorgekochtes Essen in Heißluftdämpfern wieder erhitzt wird oder auch Cook & Freeze, bei dem das Essen zuvor schockgefroren und dann in der Schule wieder erhitzt wird, können Möglichkeiten sein die Mahlzeiten kostengünstig und appetitlich zu servieren.

Auf welche Weise eine Mensa auch immer bewirtschaftet wird, der Investititonsbedarf für die Schulträger ist immens. Allerdings lohnt sich dieser Einsatz. Mit einer Mensa wird den Schülern nicht nur Nahrungsaufnahme ermöglicht, sondern die Schulen können einen Mittelpunkt für das Schulleben erhalten und damit entsteht auch ein erheblicher sozialer Mehrwert, der das Leben der Schulgemeinschaft nachhaltig verändert.

 

24.04.2018 in Allgemein

Digitale Bildung – Schüler fit machen für die Zukunft

 

Der Einzug moderner Technik in die Schulen ist dringend geboten und wird von der aktuellen Landesregierung nicht in ausreichendem Maße gefördert. Auf den fortschreitenden Veränderungsprozess im Bildungsbereich will die SPD nicht nur reagieren, sondern ihn aktiv gestalten.

Bereits in der letzten Legislaturperiode hat das SPD-geführte Kultusministerium mit dem neuen Bildungsplan 2016 wichtige Weichen gestellt, die nun allerdings konsequent umgesetzt werden müssen. Mit dem Beginn des Schuljahres 2017/2018 führt die Landesregierung an den Gymnasien ein Pflichtfach Informatik in der 7. Klasse ein. Durch die Konzentration auf die Gymnasien vertieft sich die Bildungsungleichheit zusätzlich und den Schülern an anderen weiterführenden Schulen werden wichtige Zukunftschancen genommen.

Will man die Schüler besser für die Mediennutzung und die Informatik qualifizieren, so muss nach Ansicht der SPD eine bessere Aus- und Fortbildung der Lehrer diesem vorangehen. Qualifizierung darf sich dabei nicht nur als punktuelle Maßnahme verstehen, sondern muss kontinuierlich stattfinden. Ein Modellversuch „Lernendes Kollegium“ soll Weiterbildung und Personalentwicklung im Bereich digitale Bildung initiieren und fördern. Die Ideen der SPD für die digitale Bildung an den Baden-Württembergischen Schulen gehen somit weit über die Konzepte der aktuellen Landesregierung hinaus und würden eine wirklich nachhaltige Verankerung der neuen Medien an allen Schularten erlauben.

 

23.04.2018 in Allgemein

8-Punkte-Plan für starke Grundschulen

 

Angesichts neuer Herausforderungen, wie sinkenden Schülerleistungen, Integration junger Geflüchteter, Inklusion und steigenden Geburtenraten besteht an den Grundschulen im Land akuter Handlungsbedarf. Die SPD fordert die Regierung in einem 8-Punkte-Plan nun zum Handeln auf.

  1. Die Unterrichtsversorgung muss sichergestellt werden. Die angekündigten Stellenstreichungen müssen vor diesem Hintergrund verhindert werden. Angesichts der vollen Kassen des Landes ist der weitere geplante Abbau auch in den nächsten Jahren nicht nachvollziehbar. Vielmehr müssen, um die Lehrerversorgung auch in Zukunft sicher stellen zu können, die Studienkapazitäten an den Hochschulen ausgebaut werden um den prognostizierten Bedarf an neuen Grundschullehrern zu erreichen und neuen Aufgaben, wie beispielsweise dem Ethikunterricht in der Grundschule nachzukommen.
  2. Für den Bereich der frühkindlichen Bildung und der Grundschule muss eine Enquete-Kommission eingesetzt werden, die der Frage nachgehen soll, wie der perfekte Start in eine Bildungskarriere gelingen kann. Sie soll Maßnahmen formulieren um die wichtigsten bildungspolitischen Fragen, wie Bildungsungleichheit oder bestmögliche Förderung, zu klären.
  3. Die Grundschulen müssen mittelfristig 8 Poolstunden erhalten um die individuelle Förderung der Kinder zu verbessern.
  4. Es muss ein landesweites Leseförderprogramm aufgelegt werden, das beispielweise dem Programm „Lesen macht stark“ aus Schleswig-Holstein folgen könnte, was die Landesregierung im letzten Jahr noch kategorisch abgelehnt hatte.
  5. Die Stundenzahlen der Vorbereitungsklassen müssen erhöht werde. Entgegen dieser notwendigen Maßnahme um Kinder ohne Deutschkenntnisse möglichst rasch zu integrieren, kürzte das Kultusministerium im letzten Jahr die Stundenzahl von 18 auf 12 Stunden, was eine Integration zunehmend erschwerte.
  6. Rhythmisierte Ganztagesschulen müssen gefördert werden. Abwechslung zwischen Lern- und Entspannungsphasen sind pädagogisch dringend notwendig und müssen daher durch das Konzept der rhythmisierten Ganztagesschule besser umgesetzt werden. Die Einführung der Ganztagesschulen macht aber vor Ort nur in Zusammenarbeit mit Schülern, Lehrern und Eltern Sinn.
  7. Die Lehramtsstudiengänge müssen evaluiert werden und die Besoldungsanpassung auf A13 und damit das Niveau der Sekundarschulen geprüft werden.
  8. Die Schulleitungen müssen gestärkt werden. Bei immer weiterwachsenden Aufgaben, vor allem durch Ganztagesbetrieb, müssen die Schulleitungen entlastet werden. Daher muss die Entlastungsstundenzahl verdoppelt und ab 150 Schülern die Einrichtung einer Koordinationsstelle für Verwaltungsaufgaben ermöglicht werden. Durch Budgetlösungen könnte den Schulleitungen die finanzielle Durchführung des Betriebs erleichtert werden.

Mit diesen acht Punkten könnte das Land den Grundschulen wirklich nachhaltig helfen und die großen Herausforderungen vor denen diese Schulart steht, lösen helfen. Eine möglichst rasche Umsetzung wäre für eine gelingen der Bildungsmodernisierung im Land entscheidend.

Den gesamten Plan finden Sie unter: https://www.spd-landtag-bw.de/8-punkte-plan-fuer-starke-grundschulen/

 

16.07.2013 in Allgemein

Offizielle Übergabe der Kindertagesstätte „Die Willys“

 

Innenminister Reinhold Gall: Junge Eltern können ab sofort im Innenministerium Beruf und Familie viel besser vereinbaren

„Mit der Einrichtung unserer Kindertagesstätte können junge Eltern ab sofort Beruf und Familie besser vereinbaren. Außerdem freue ich mich, wenn ab und zu fröhliches Kinderlachen durch die Flure unseres Hauses schallt“, sagte Innenminister Reinhold Gall bei der offiziellen Einweihung der Kindertagesstätte „Die Willys“ im Innenministerium am Montag, 15. Juli 2013, in Stuttgart. Neben Eltern und Arbeitgeber profitierten auch die Kleinen von der intensiven betrieblichen Ganztagesbetreuung. Das Innenministerium komme damit auch dem erklärten Ziel der Landesregierung nach, bei behördlichen Neubauten Kindertagesstätten einzurichten.

 

29.11.2012 in Allgemein

Gall dankt den Einsatzkräften von Titisee-Neustadt

 
Bildquelle: photocase.com // claudiarndt

Innenminister Reinhold Gall hat in einem persönlichen Brief den Helferinnen und Helfern bei der Brandkatastrophe in Titisee-Neustadt vom 26. November 2012 für ihren Einsatz gedankt.

„Ich danke allen, die sich bei dem schrecklichen Brand in Titisee-Neustadt selbstlos in den Dienst ihrer Mitmenschen gestellt haben. Sie alle haben an diesem Nachmittag Herausragendes, teilweise sogar Übermenschliches geleistet. Sie konnten Menschen aus dem brennenden Gebäude retten, haben Verletzte versorgt und in der Seele getroffene Menschen betreut“, betonte Gall. Die tragischen Ereignisse würden auch bei den Helferinnen und Helfern immer wieder Erinnerungen hervorrufen. Auch sie seien von den Geschehnissen persönlich betroffen. „Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie die schrecklichen Ereignisse bald vergessen können und dass Sie aus der Erinnerung an diesen Tag Zuversicht und Kraft schöpfen mögen, auch in Zukunft anderen zu helfen“, schreibt der Innenminister am gestrigen Mittwoch an die Einsatzkräfte.

 

14.11.2012 in Allgemein

Innenminister Reinhold Gall tauft „Amicus Novus“

 
Reinhold Gall im Gespräch mit dem württ. Weinbaupräsident Hermann Hohl und der württ. Weinkönigin Nina Hirsch

Als Weinkenner aus dem von Reben geprägten Weinsberger Tal ist Innenminister Reinhold Gall jetzt auf einen neuen Geschmack gekommen. Die Obersulmer Partnergemeinde Rohrendorf im niederösterreichischen Kremstal hat ihn zum Weinpaten bestellt. Beim Festakt mit Segnung zu Martini taufte Gall den neuen Grünen Veltliner auf den Namen „Amicus Novus“ - neuer Freund.

Bei der jüngsten Landesweinprämierung in der Berliner Landesvertretung hatte der Innenminister freilich zuvor seine Beziehungen zum Württemberger gefestigt. Gemeinsam mit Weinbaupräsident Hermann Hohl und Weinkönigin Nina Hirsch verlieh er die Staatsehrenpreise an drei Betriebe für ihre „Nachhaltigkeit im Qualitätsdenken“.

 

24.10.2012 in Allgemein

Reinhold Gall erhält Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber

 

Über eine Auszeichnung des Deutschen Feuerwehrverbandes kann sich Reinhold Gall, SPD-Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Neckarsulm und Innenminister des Landes Baden-Württemberg freuen. Auch wenn das Feuerwehrwesen in den Zuständigkeitsbereich des Innenministeriums fällt, hat die Auszeichnung keine politischen Gründe. Geehrt wird Gall vielmehr für seinen langjährigen aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr und für sein Engagement im Kreisfeuerwehrverband Heilbronn, dessen Vorsitzender er ist.

Das Feuerwehr-Ehrenkreuz wird seit 1974 vom Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes für hervorragende Leistungen im Feuerlöschwesen und besonders mutiges Verhalten im Einsatz verliehen. Es ist ein vom Bundespräsidenten genehmigtes Ehrenzeichen.

Bild v.l.n.r.: Dr. Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Reinhold Gall MdL, Dr. Frank Knödler, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg

 

24.07.2009 in Allgemein

Reinhold Gall MdL freut sich über grünes Licht für BOSCH-Erweiterung

 
Quelle: www.photoexpress.com Autor: dinostock

Reinhold Gall, SPD-Landtagsabgeordneter und Mitglied in der Verbandsversammlung der Region Heilbronn-Franken, begrüßt den Beschluss der heutigen Sitzung, grünes Licht für die Erweiterung der Firma BOSCH am Standort Abstatt zu geben. Gall sagte, man solle die geplante Erweiterung nicht als Problem, sondern als Chance für die Region betrachten. Die Planung führe dazu, dass die Region ihre wirtschaftliche Stärke sichern und weiter ausbauen werde.

 

28.02.2009 in Allgemein

Reinhold Gall ist neuer Kreisfeuerwehrchef

 

Lauffen - Der Kreisfeuerwehrverband Heilbronn bekommt in der Region und auf Landesebene noch mehr Gewicht. Die Verbandsversammlung wählte bei ihrer Sitzung in Lauffen ihren Kameraden, den SPD-Landtagsabgeordneten Reinhold Gall (52) aus Obersulm-Sülzbach, zum Nachfolger von Reinhold Korb. Der 62-jährige Kommandant aus Bad Wimpfen gab sein Amt nach 15 Jahren in jüngere Hände. Der Kreisfeuerwehrverband hat 6920 Mitglieder, davon sind 4762 aktive Wehrmänner. Die Zahl der Jugendlichen ist – gegen den Landestrend - in den vergangenen zehn Jahren von 761 auf 1181 Jungs und Mädchen gestiegen.

Quelle: www.stimme.de

 

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