Was wir brauchen, sind Zuversicht und Vertrauen!

Veröffentlicht am 18.06.2020 in Wahlkreis

Bereichsleiter Björn Brandt, Geschäftsführer Hans-Jörg Vollert, Reinhold Gall MdL, BR-Vorsitzender Uwe Krebs

Hohe Kurzarbeiterzahlen, einbrechende Exportquoten und ein anhaltender Lockdown in vielen Ländern, zu denen enge Handelsbeziehungen bestehen: die Lage ist für den Mittelstand in unserer Raumschaft alles andere als gut. Beim Weinsberger Maschinenbauunternehmen Vollert hat sich Reinhold Gall nun ein Bild vor Ort gemacht und ein langes Gespräch mit Geschäftsleitung und Betriebsrat geführt.


Hans-Jörg Vollert, Geschäftsführer des 1925 gegründeten Unternehmens, hatte sich schon zu Beginn des deutschen Lockdowns mit Vorschlägen zur Stärkung der Wirtschaft an Politiker aus der Raumschaft gewandt, was Reinhold Gall zum Anlass nahm, dem Familienunternehmen einen Besuch abzustatten.

„Was wir nun brauchen, sind Zuversicht und Hoffnung“, sagte Hans-Jörg Vollert und lobte das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Konjunkturpaket, von dem er „positiv überrascht sei“.


Ein großes Problem stellen für die Vollert-Gruppe die Einschränkungen bei der Reisefreiheit dar. Zwar seien laut Herrn Vollert Video-Meetings und Telefonkonferenzen häufig ein gutes und effizientes Kommunikationsmittel, in manchen Fällen sei es jedoch unerlässlich, vor Ort zu sein. Und „vor Ort“ heißt für die Vollert Anlagenbau GmbH China, Indien oder auch Brasilien. Reinhold Gall sagte zu, diesen Punkt mit Nachdruck an die entscheidenden Stellen weiterzugeben.

Erfreut zeigten sich Vollert und Gall, dass der politische Diskurs wieder stattfinde und dass es nun einen Wettbewerb um die besten Ideen für die Stärkung von Konjunktur und Wirtschaft gehe. Genauso wie die Pandemie erst am Anfang stehe, habe man auch beim Widerhochfahren des Landes noch einen weiten Weg vor sich. Beide betonten, dass die Stärkung der Europäischen Union gesellschaftlich, aber vor allem auch mit Blick auf die Wirtschaft unerlässlich sei.

 

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